Sozialstruktur geht, nicht um die blo e Verbesserung derLebensverh ltnisse einzelner Arbeiter im Rahmen der bestehendenGesellschaft. Sp ter, in der deutschen Sozialdemokratie desKaiserreiches, ist der Konflikt zwischen diesen beiden Zielsetzungenzum Anla f r den Streit von Revisionisten und Orthodoxen geworden.Richard Friedenthal schildert am Beispiel der Auseinandersetzungzwischen dem Chefredakteur und Revolutionsstrategen Marx und demK lner Armenarzt Andreas Gottschalk, dessen Arbeiterorganisation1848 bereits 8000 Mitglieder umfa te, und der f r Notstandsma nahmenzur Arbeitsbeschaffung sowie f r Lohnerh hungen eintrat, eine fr heErscheinungsform dieses Prinzipienstreits.Marx hielt in der gegebenen Situation nicht nur derartigesozialpolitische Ma nahmen f r sekund r, sondern forderte dar berhinaus - im Interesse der Revolution - ein zeitweiligesZusammengehen der Arbeiter mit dem liberalen B rgertum. Nur durchdieses B ndnis, so seine These, k nne die b rgerliche Revolution inPreu en und Deutschland - in Analogie zur gro en Franz sischen - zumsiegreichen Abschlu gebracht werden.F r solche langfristigen Zielsetzungen waren aber weder Dr.Gottschalk nochS.160seine Anh nger zu haben. Die Beh rden haben den praktischen Arztinhaftiert, Karl Marx aber noch monatelang gew hren lassen, weil erihnen weit weniger gef hrlich erschien.Die Tatsache, da verschiedene Rezensenten Unterschiedliches ausFriedenthals Marx-Biographie herausgelesen haben, spricht meinesErachtens nicht gegen, sondern eher f r sein Buch. Es stellt einenlebendigen Menschen mit seinen Widerspr chen vor uns hin und berl t - wenn auch nicht immer - dem Leser das Urteil dar ber,welche Seite ihm gef llt oder mi f llt, wichtig oder unwichtigerscheint.Der Haupteindruck, den ich gewonnen habe, http://www.polopascherpolo.com - ralph lauren homme , war der eines unheimlichenund uners ttlichen Wissensdurstes auf so gut wie allen Gebieten.Auch insofern war Marx ein Kind seiner Zeit, http://www.polopascherpolo.com - ralph lauren soldes , als er die Fortschritteder Naturwissenschaft und Technologie voller Begeisterung begr tund das Zur ckweichen der Grenzen menschlicher Erkenntnis als ebensoviele Siege ber Unvernunft und Obskurantismus gefeiert hat."Ich mu das alles ganz genau wissen", h tte er - hnlich wie Brechtzu Beginn seiner "Kapital"-Studien - von sich sagen k nnen. Aberdies "alles" waren nicht nur die konomie und ihre immanenten,historisch ver nderlichen Gesetzm igkeiten, http://www.polopascherpolo.com - ralph lauren pas cher , sondern ebensoSprachwissenschaft, Ethnologie, Geographie, Biologie, Chemie,Mathematik, Technologie und Physik.Unterst tzt durch seinen fast ebenso lesehungrigen Freund Engelsnahm er schon wenige Wochen nach Erscheinen Charles Darwins"Ursprung der Arten" zur Kenntnis und exzerpierte Lewis H. Morgans"Ancient Society", woraus Engels dann die Grundlage seiner Schrift ber "den Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates"machte.Er nahm die kologischen Warnungen des bayrischen Agronomen KarlNikolaus Fraas vor der zerst renden Wirkung einer "naturw chsig"sich entwickelnden Zivilisation ernst, st rzte sich in ein Studiumder sozialen und konomischen Verh ltnisse Ru lands und lernte zudiesem Zweck Russ
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